Gutschein- und Rabatteboom im Internet

24 Januar 2012 von Deling Keine Kommentare »

Der Gedanke ist mittlerweile fast so alt wie das Internet selbst – wer vergleicht und Rabatte nutzt, spart bares Geld. Inzwischen locken gefühlt unendlich viele Anbieter mit Rabattaktionen und Gutscheinen. Aus Marketingsicht entwickelt sich hier ein Trend, dem einzelne Unterhmen nur schwer entgegen wirken können. Der Preis entscheidet.

Die Bindung an einen speziellen Shop wird daher aus Unternehmenssicht immer schwieriger und scheint bis auf wenige Ausnahmen auch fast unmöglich. Mit welcher Berechtigung sollte man sich als Kunde auch für einen teureren Shop entscheiden, wenn es beispielsweise momentan eine Gutscheinaktion für Gutscheinaktion bei Zalando gibt? Ausgehend von diesem Trend ist eine ganze Reihe von Gutscheinportalen wie z.B. auch Rabattkatalog entstanden. Nicht zuletzt die Übersichtlichkeit und Aktualität der Aktionen entscheiden darüber, ob sich eine Rabattseite bewähren kann. Ein besonders nützliches Feature hierbei: Die Aufbereitung diverse Gutscheine nach Beliebtheit, so erhält der potentielle Kunde die Möglichkeit auf einen Blick zu sehen, was viele andere Nutzer schon interessiert und vielleicht auch begeistert hat. Die Übersicht ermöglicht das Stöbern in den einzelnen Gutscheinen und Kategorien, so dass schon fast Shoppingfeeling wie im Kaufhaus entsteht.

Fündig wird aber auch, wer schon ein bestimmtes Produkt im Auge hat und jetzt nur noch mittels Suchfunktion seinen Rabtt abstauben will. Ist einmal der richtige Gutschein gefunden, ist der Konsument effektiv nur noch einen Klick von seinem Rabatt entfernt. Wenig Aufwand, der zwar auch nur kleinere Rabatterträge bewirkt aber wie schon Großmutters Weisheit lehrte: “Kleinvieh macht auch Mist.”

Licht im Webhosting-Dschungel

24 Januar 2012 von Deling Keine Kommentare »

Man kann sich schonmal verlaufen im Dickkicht zahlreicher Hostingangebote. Das Angebot ist leider ebenso vielfältig wie unüberschaubar. Ein Hosting Vergleich verspricht hier Abhilfe zu schaffen. Wichtig dabei, dass das Portal nicht nur Informationen zu den einzelnen Angeboten liefert, sondern auch eine vergleichbare Basis schafft.

Hosttest ist hierbei als ehemaliges Studienprojekt besonders hervorzuheben, da sich mittlerweile eine sehr große Anzahl von Unternehmen auf der Plattform tummelt. Für den Nutzer interessant: Es wird Transparenz geschaffen und somit eine starke Konkurrenz. Wer z.B. auf der Suche nach einem VServer ist, wird sich wohl kaum für einen als “unseriös” enttarnten Anbieter interessieren. Ein weiterer Aspekt der Konkurrzenzsituation: Die Preise. Wo der Anweder früher noch häufig wegen der hohen Preise ins Ausland investierte, hat Deutschland sich inzwischen zu einem lukrativen Standort entwickelt, der besonders für seine Stabilität und geringen Ausfallzeiten bekannt sein dürfte. Dies ist nicht zuletzt der steigenden Zahl von Vergleichsangeboten zu verdanken.

Von Preis – und Leistungsdruck kann man als Nutzer diverser Angebote im Grunde nur profitieren. Wer sich also auf die Suche nach einem passenden Angebot begibt, kann beruhigt der Meinung eines Vergleichstests vertrauen, sofern die Bewertungen vielschichtig und glaubwürdig sind, weshalb eher ein bekanntes Portal zu Rate gezogen werden sollte. Über zahlreiche Filter und Auswahlkriterien lässt sich so, schnell, das Angebot herausarbeiten, was den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Der User findet hier auch diverse Hilfen auf der Homepage. Nicht zuletzt die Zahlungsmodalitäten sollte bedacht und abgewogen werden, denn nichts ist ärgerlicher als eine lange Vertragslaufzeit, die einen an den Anbieter kettet.

Kunstwerke online kaufen

24 Januar 2012 von Deling Keine Kommentare »

Es ist sicherlich keine Übertreibung, wenn man anmerkt, dass das Internet mittlerweile Waren für Jedermann bietet, nicht nur Elektro – und Haushaltswaren profitieren vom Onlineshoppingboom. Wer ohnehin auf der Suche nach Accessoires für die Wohnung ist, wird nicht umhin kommen sich für einige Kunstwerke zu entscheiden. Nun ist die Auswahl wie immer überwältigend und nahezu erdrückend, dennoch sortiert der eigene Geschmack oft schon eine ganze Reihe an sogenanten Kunstwerken heraus.

Nicht jeder Künstler, der sich in der Welt des weiten Internets tummelt, verdient es auch als solcher bezeichnet zu werden. Da kommt es dem Konsumenten natürlich sehr gelegen, wenn er einen gut aufbereiteten Shop findet, der Kunst verkauft und gleich diverse Filterfunktionen mitliefert. Das spart dem Anweder die mühsame Auswahl via Suchmaschine und bindet ihn zugleich leicht an den Shop, der ihm mittels Übersichtlichkeit positiv auffällt.

Besonders beliebt sind derzeit beispielsweise Rizzi Bilder. Der vor kurzem verstobene Pop-Art-Künstler polarisierte schon zu Lebzeiten und Rizzi Bilder dürften, so makaber das klingen mag, durch seinen Tod nochmal deutlich an Wert zulegen. Wer also nicht nur die Wohnung aufhübschen will, sondern vielleicht auch eine ansehnliche Wertanlage sucht, sollte möglichst bald zugreifen.

Mabya – Der Basar für Onlineprojekte

17 Januar 2012 von Deling Keine Kommentare »

Wer sich selbst als „Webmaster“ bezeichnen würde und zusätzlich noch genügend Kreativität und Zeit besitzt mehr als ein Webprojekt zu erstellen, der wird vielleicht schon des öfteren darüber nachgedacht haben, die ein oder andere Webseite zu verkaufen.

Natürlich schmerzt es einen als Schöpfer eines Blogs oder generell eines Projektes schon einigermaßen, sich von alt Bewährtem zu trennen, dennoch wird es grade im Web 2.0 des öfteren Zeit sich gen neuer Ufer aufzumachen. Was tun mit z.B. einer „alten“ Website? Natürlich gibt es die Möglichkeit jene Seite einfach sich selbst zu überlassen und den Vertrag beim Hoster ebenso. Es besteht allerdings die berechtigte Chance, das ein Anderer sich gern dieses Projektes annehmen möchte und sogar bereit ist dafür einen Betrag x zu investieren. Genau in dieser Marktlücke platziert sich Mabya.

Webseiten verkaufen bei Mabya

Als Basar für Blogs, Foren, Communities, Shops aber auch einfache Domains bietet Mabya eine Plattform für den Handel diverser Onlineprojekte. Die Registrierung erfolgt mittels WHOIS-Eintrag und wird größten Teils vom Team Mabya’s übernommen. Den Aufwand, lässt sich der Betreiber von Mabya natürlich auf Provisionsbasis vergüten, so wird bei Verkäufen über 300€ eine Provision in Höhe von 5% des Verkaufserlöses fällig.

Ob Mabya’s Angebot für Käufer interessant ist, hängt dabei stark vom Tätigkeitsbereich selbiger ab. Wer ohnehin Spezialist im großen Sektor „Onlinemarketing“ ist, wird in der Lage sein die Werte der Angebote abzuschätzen und wird das ein oder andere Schnäppchen wagen können. Wer jedoch eher auf der Suche nach einer Seite für den persönlichen Gebrauch ist, sollte vermutlich eher auf WordPresstutorials zurückgreifen

Handy verkaufen – aber wo?

10 Januar 2012 von Deling Keine Kommentare »

iphone 4 handy verkaufen aber wo?Handy verkaufen, aber wo? Diese Frage stellten wir uns in den letzten Tagen des Öfteren. Beglückt durch 5 nagelneue Nexus S, haben wir uns von unseren alten, gebrauchten iPhone ‘s getrennt, aber wie es sich für uns Internetbürger gehört, wollen wir diese natürlich über das Internet: Verkaufen, recyclen oder spenden.

Unsere erste Anlaufstelle um eine geeignete Problemlösung zu finden war natürlich Google: http://www.google.de/search?sourceid=chrome&ie=UTF-8&q=handy+verkaufen

Wie die meisten User haben wir uns auf Platz 1 rankenden Zonzoo zugewandt. Für unser “fast” nagelneues aber gebrauchtes iPhone 4 mit 32GB Speicherplatz bot uns Zonzoo 254€. Das ist ein wenig mehr als 2/3 des Kaufpreises. Das erschien uns zuwenig. Bestätigt wurde dieses Gefühl von einem kurzen Abstecher zu Wirkaufens.de. Dieser Anbieter bot uns fast das doppelte: 424€. Ein riesen Unterschied. Unser Handy verkaufen wir online natürlich an Wirkaufens.de, aber etwas störte uns dann doch noch: Pakete packen ist lästig und bei beiden Anbietern leider einzige Möglichkeit das iPhone4 dem Shop zukommen zu lassen. Natürlich ist es für Wirkaufens.de oder Zonzoo.de viel zu teuer und nicht mehr lukrativ genug die Handys bei uns Usern abzuholen, aber sind wir doch ehrlich: Es wäre ein Traum! Auch die Möglichkeit Zubehör, wie die erst kürzlich geschenkten Handysocke Werbeartikel mit zu verkaufen fehlt uns.  Eine Lösung gäbe es aber sicherlich:

Handy verkaufen –  Geht das auch offline?

Natürlich kann man sein Handy auch offline verkaufen. Unsere erster Weg führte uns zu den Ladenlokalen von T-Mobile. Hier wurden uns maximal 200€ für unser gebrauchtes iPhone geboten, also noch weniger als uns der Onlineshop Zonzoo angeboten hatte. Leider fanden wir weder in Berlin, noch im schönen Ruhrgebiet eine attraktivere Alternative. Hier gibt es also für die Anbieter im durchaus lukra- und attraktiven Geschäft mit gebrauchten Handys noch viel zu tun. Hier und da haben wir Pressemitteilungen von Kooperationen mit diversen Online Handy Ankäufern und großen Ketten wie Saturn oder Mediamarkt gelesen. Hier würden wir uns noch mehr und besonders breiter, aufgestellte Angebote freuen.

Offline Annahmestellen um sein altes, gebrauchtes Handy verkaufen, wäre das etwas für Sie, unsere Leser?

Nvidia 3D Videos auf Youtube mit Firefox 4

26 Mai 2011 von Hendrik Keine Kommentare »

PC- und Notebook-Benutzer mit Nvidia 3D Vision können sich nun tausende 3D Videos auf Youtube anschauen, wenn die neue Mozilla Firefox-Version 4 installiert ist. Youtube unterstützt nun außerdem das WebM-Format und HTML 5. Mit diesen offenen Standards ist jetzt möglich, auf Youtube 3D-Content zu bieten.

Da es schon 3D-Kameras und Smartphones für 3D-Fotos gibt, möchten Nvidia, Youtube und Mozilla nun eine Plattform bereitstellen, mit der Anwender 3D Videos unter Bekannten austauschen können.

Weitere Voraussetzungen für 3D Videos:

Die 3D Videos können nur dann auf Youtube abgespielt werden, wenn Nutzer den 3D-Modus “HTML5 Stereo View” unter youtube.com/select_3d_mode aktivieren. Alle 3D Videos sind mit dem Tag “yt3d” zu erkennen und darüber leicht zu finden.

Mit der Software 3DTV Play von Nvidia, können zudem 3D Videos auf einem 3D-Fernseher wiedergegeben werden. Nvidia bietet außerdem einen Test an, ob das eigene System in der Lage ist, 3D Videos abzuspielen. Die Nvidia 3D Vision beinhaltet aktive Shutter-Brillen, sowie 3D-Vision Software und setzt Bildschirme mit 3D-LCD oder LCD-Monitore mit 120 Hertz voraus. Die GeForce-Treiber sollten mindestens die Version 275 oder höher haben.

Anwender von 3D Vision können zwischen 525 Spielen, tausenden 3D Videos auf Youtube und dreidimensionalen Fotos in voller Auflösung wählen.

Zynga drängt zum Börsengang

26 Mai 2011 von Hendrik Keine Kommentare »

Auch Zynga will die anhaltende Euphorie der Anleger nutzen und steht kurz vor dem Börsengang. Ende Juni will sich der FarmVille-Entwickler eine Milliarden-Bescherung durch seine Millionen von Online-Spielern sichern. Bereits jetzt wird der Wert von Zynga auf 8 bis 10 Milliarden Dollar geschätzt.

Bei Facebook hat das Unternehmen nach Marktforschungsanalysen schon knapp 250 Millionen aktive Spieler im Monat. Die Spiele, die Zynga anbietet, sind zwar kostenlos, jedoch kann man sich für kleinere Beträge, weitere Spielefortschritte oder Artikel kaufen. Durch die hohe Nutzeranzahl, entstehen so diese Milliardenbeträge. Es soll außerdem schon im letzten Jahr mit 850 Millionen Dollar Umstatz, ca. 400 Millionen Dollar Gewinn eingefahren haben.

Zynga bereitet sich vor

Znyga Logo

Um die Papiere für den Börsengang vorzubereiten, hat sich Zynga, nach Berichten der US-Medien, mit Beratern der Investmentbanken Morgan Stanley und Citigroup getroffen. Mit seinen knapp 1500 Mitarbeitern in sechs Ländern, wurde der Entwickler schon lange als Börsenkandidat gesehen. Im amerikanischen Computerspielemarkt ist Zynga das zweitwertvollste Unternehmen, hinter Activion Blizzard.

Letzte Woche zeigte LinkedIn, wie heiß Anleger auf Online-Aktien sind. Andere Unternehmen wie der Musikdienst Pandora Media und der Ferienwohnungsdienst HomeAway sind Zynga bereits einen Schritt voraus und haben die Unterlagen für den Börsengang schon eingereicht.

Musikdienst Spotify kooperiert mit Facebook

26 Mai 2011 von Hendrik Keine Kommentare »

Spotify kooperiert mit FacebookLaut einem Bericht aus dem Magazin Forbes, soll der Musik Streaming Dienst Spotify mit Facebook kooperieren. Schon in den nächsten zwei Wochen könnte der Dienst bei Facebook integriert und nutzbar sein. Damit will Facebook ein kostenloses Musikangebot für seine Nutzer aufbauen. Die Anwender können dann Musik alleine oder zusammen mit Freunden über das Internet anhören.

Spotify fehlen Lizenzen

Da Spotify in den USA noch keine Lizenzen der größeren Plattenfirmen besitzt, wird es wohl nur ausserhalb der USA Musik bei Facebook geben. Auch in Deutschland konnte sich der Musik Dienst bisher leider nicht mit der Gema einigen und ist daher auch hier nicht verfügbar.

Sobald alle Tests zur Integration in Facebook abgeschlossen sind, können die User das Spotify-Symbol in den Neuigeiten sehen. Durch einen Klick darauf, wird dann der Dienst im Hintergrund installiert. Ob der Dienst “Facebook Music” oder “Spotify on Facebook” heißen wird, ist noch unklar.

Multimediaplattform Facebook

Mit dieser Kooperation wird Facebook zur Multimediaplattform, denn seit März 2011 bietet Warner Brothers dort einen Filmverleih an, der mit Facebook Credits bezahlt werden kann.

Sean Parker, Mitgründer von Napster, sitzt bei Spotify im Vorstand und war Berater bei der Gründung von Facebook. An einer Partnerschaft der beiden Unternehmen war er daher mit Sicherheit auch beteiligt.

 

Twitter macht Kauf von TweetDeck offiziell

26 Mai 2011 von Hendrik Keine Kommentare »

Nach einigen Spekulationen und Berichten, hat Twitter am Mittwoch auf seinem Blog offiziell die Übernahme von TweetDeck bekannt gegeben. Die Kaufsumme soll sich nach Medienberichten auf 40 Millionen US-Dollar belaufen. Das TweetDeck-Team bleibt jedoch erhalten und arbeitet weiter in London. Für Twitter ist dies eine überaus lohnende Investition, da nun die Monetisierung des Angebots vorangetrieben werden kann.

Großer Anteil an Twitter

Twitter kauft Tweetdeck

Nach dem Erwerb der iPhone App Tweetie und der Partnerschaft mit TwitPic war es nicht gerade überraschend zu hören, dass Twitter einen seiner populärsten Clients kauft. Täglich werden auf Twitter rund 150 Millionen Kurznachrichten verfasst. Laut der Analyseplattform Sysomos/Marketwire kommen über 40% der Tweets von anderen Anwendungen, wie TweetDeck.

TweetDeck ist bereits auf  vielen Plattformen verfügbar

Die Desktop-Anwendung TweetDeck ermöglicht eine Verbindung mit den Accounts von Twitter, Facebook, MySpace, LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken. Die Anwendung ist bereits als Version für iOS, Android und für den Desktop-Benutzer, mit Windows, MacOS X sowie Linux, zu haben.

Mit dieser Übernahme kommt man dem US-Unternehmen UberMedia zuvor, das vorher schon ein niedrigeres Angebot für die Anwendung abgegeben hatte.

Evernote veröffentlicht einzigartige Google Chrome Erweiterung

25 Mai 2011 von Hendrik Keine Kommentare »

Chrome-ExtensionEvernote, das synchronisierte Notizensystem, hat eine verbesserte Version seiner Google Chrome Browser App veröffentlicht. Die neue Version hat einen neuen Look, ermöglicht einen besseren Notizenausschnitt und bietet die Möglichkeit, das Web und Evernote gleichzeitig zu durchsuchen.

Schnelles speichern von Webinhalten

Die App ist ein Button für Evernote-Nutzer im Google Chrome Browser, der es ermöglicht Inhalte von Webseiten zu speichern. Nun können jedoch auch ganze Blogeinträge oder Artikel ausgewählt werden, eine Hervorhebung ist nicht mehr nötig.

Mit dieser Funktion “Article Clips”, können Nutzer schneller und einfacher Clips und Webinhalte speichern.

 

Chrome Artikel

Die gleichzeitige Suche

Evernote hat außerdem eine gleichzeitige Suche eingefügt, eine Ergänzung zur Chrome Erweiterung, die Evernote, Google, Yahoo oder Bing in der gleichen Zeit durchsucht. Die Benutzer müssen dafür nur eine Suchanfrage starten, wie sie es normalerweise auch tun würden. Die Suchmaschine zeigt dann die Treffer unter den normalen Ergebnissen an. Diese Funktion soll es den Nutzern erleichtern, eventuell schon gespeicherte Inhalte wieder zu finden.

 

Chrome gleichzeitige Suche

 

Dieses Browser-Update ist bisher nur für die Google Chrome Erweiterung erstellt worden. Laut Evernote‘s VP des Marketings Andrew Sinkov erlaubt es bisher nur Google Chrome, diese Funktionen zu entwickeln, jedoch hofft man diese Fähigkeit, in Zukunft auch bei anderen Browsern, erweitern zu können.