Archiv für Februar 2012

Mein Button, dein Button, unser Button

20 Februar 2012

In Zeiten von kundenindividueller Fertigung und Onlinepostkarten überrascht es nicht, dass auch die Produktion von Buttons mittlerweile vollkommen problemlos, persönlich gestaltbar ist. Diejenigen, die Buttons nur aus dem Internet als kleine Schaltfläche kennen, sollten sich gesagt sein lassen, dass auch eine bestimmte Art Anstecker als Button bezeichnet werden kann.

Vermutlich die Zeit in der jeder Schüler diverse dieser kleinen bedruckten Metallteile an seinem Rucksack hatte, schon längst vorüber. Dennoch genießen sie vor allem als Werbemittel immernoch einen gewissen Status, denn die Produktion ist heutzutage denkbar einfach und der Preis nimmt mit steigender Stückzahl stark ab. Optimale Voraussetzung, um vielleicht Werbung für das eigene Kleinunternehmen zu starten oder sich auch einfach nur einen Geburtstagsspaß für einen Freund zu erlauben.

Bei einem Preis von einem Euro und einfachen Webinterfaces wie beispielsweise von Mein-Button ist das Wunschmotiv schnell hochgeladen und der Button bestellt. Bei einer solche einfachen Handhabung könnte die Buttonbewegung eine stille Revolution erleben, denn den Spaß dürfte es bei diesem kleinen Preis allemal wert sein, wenngleich der wirkliche Mehrwert bei einer solchen Spielerei selbstverständlich ausbleibt. Da sich der Hersteller aber einen Mehrwert auch nicht zum Ziel gesetzt hat, bleibt das Angebot tadellos und wer weiß schon wann man nicht doch einmal einen Button mit dem Bild der letzten Geburtstagsfeier am Rucksack benötigt.

Reduzierte Angebote mit Gutscheinen

17 Februar 2012

Diejenigen, die das Glück haben sich zur arbeitenden Bevölkerung zählen zu können und darüber hinaus vielleicht auch noch etwas mehr Geld verdienen als sie für den normalen Alltag benötigen, wollen mit Sicherheit ihr hart verdientes Geld nicht leichtfertig zum Fenster herauswerfen. Denn hart verdientes Geld will auch in Dinge investiert werden, die dem Konsumenten Freude bereiten. Sei es ein Kleidungsstück oder ein elektronisches Gadget.

Die Freude dürfte  umso größer sein, je mehr bei dem Artikel der Begierde gespart werden kann. Eine satte Ersparnis kann mittels diverser Gutscheine erzielt werden. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang möglicherweise auch Gutscheine, die Rabatte in lokalen Geschäften einräumen. Denn so erhält man als Kunde die Möglichkeit direkt in das gewünschte Geschäft zu gehen und dennoch einen guten Preis für das Produkt zu erzielen. Einziges Manko hierbei: Diese lokalen Gutscheine und Rabattaktionen werden zumeist nur in größeren Städten auch online bekannt gegeben. Wer sich also im Einzugsgebiet einer entsprechenden Stadt befindet, sollte auf jeden Fall lokale Onlinegutscheine im Auge behalten, denn das Sparpotential kann auch gern einmal deutlich über 50% betragen, was dann natürlich Raum für weitere Shoppingabenteuer schafft.

Eine mehrfache Nutzung der Gutscheine ist allerdings in den meisten Fällen nicht möglich, daher sollte gut überlegt werden, welche Artikel bei der Shoppingtour in Frage kommen. Zwar gibt es bei vielen Großanbietern häufiger Gutscheine, dennoch besteht durchaus die Gefahr, dass der neue Gutschein nicht mehr den persönlichen Befindlichkeiten entspricht. Es sollte also auch, ähnlich wie beim Produkt selbst, vor ab eine genaue Auswahl getroffen werden, damit der Ärger über sich selbst von vornherein ausgeschlossen wird.

Geld sparen durch Gutscheine

16 Februar 2012

Die wirtschaftliche Lage ist nach wie vor lau und der Konsumgroßteil für den Einzelhandel wird in der Weihnachtszeit abgewickelt, denn nur wenige Leute möchten auf eine reiche Beschenkung ihrer Liebsten versäumen. In den ersten Monaten des neuen Jahres gehen deshalb erfahrungsgemäß die Umsätze etwas zurück. Um dennoch passable Absatzzahlen zu generieren, setzen viele Anbieter derzeit auf Rabataktionen und Gutscheine. Die Vielfalt selbiger hat mittlerweile eine regelrechte Gutscheinportalbewegung ausgelöst. Als Konsument muss man sich deshalb nicht nur für einen Händler entscheiden, sondern idealerweise zusätzlich für einen Gutscheinportal, denn hier ist das Angebot mindestens so zahlreich wie auf dem Händlermarkt.

Nach wie vor sehr beliebt: Der Einkauf bei Versandhäusern wie Otto oder Bauer, weshalb auch dahingehend entsprechende Gutscheinangebote natürlich nicht fehlen dürfen. Ist der richtige Gutschein einmal ausgewählt bedarf es nur noch ein paar simpler Klicks und der gewünschte Gutschein kann in die Zwischenablage kopiert und in das entsprechende Feld  beim Bezahlvorgang eingefügt werden. Die Ersparnis kann hierbei zwischen einem bestimmten Prozentsatz und einem Festbetrag ab Mindestbestellwert varieren. Die Entscheidung für einen bestimmten Gutschein muss man als Konsument natürlich wie immer selbst treffen aber eine Auswahl der beliebtesten Gutscheine ist ebenfalls vorhanden, was den Auswahlprozess natürlich deutlich in seinem Zeitumfang reduziert. Als Kunde kann man eigentlich durch solche Portale nur gewinnen, einzig vor unseriösen Anbietern, die beispielsweise Adressdaten sammeln wollen, sollte man sich in Acht nehmen. Gegen einen simplen Klick ohne Anmeldung oder ähnliche Unwegsamkeiten, spricht aber in aller Regel nichts.

Postkarten online verschicken

14 Februar 2012

Mytripic ermöglicht das Versenden von Postkarten im InternetViele Menschen bestellen mittlerweile Hardware, Kleidung oder sogar Lebensmittel online. Günstige Versandkosten und kurze Lieferzeiten veranlassen uns dazu eher im Internet zu shoppen als in der realen Welt, was angesichts der Einfachheit mittlerweile auch kein Wunder mehr sein dürfte. Selbst Oma weiß wie Sie einen Onlineshop bedient. Warum also nicht auch Postkarten online verschicken? Klingt kompliziert? Ist es nicht! Die Einfachheit des Onlineshoppens hat also auch so banale Dinge wie das Versenden von Postkarten erreicht: Wir haben es getestet!

Die Karten können simpel per integriertem Editor erstellt werden. Eine Installation von Software ist nicht nötig. Qualitative Bedenken lassen sich ebenfalls mittels der hochwertigen Druckqualität zerstreuen. Hat man seine ganz persönliche Karte erstellt und die Adressdaten übermittelt, kann man seine Postkarte online versenden. Der Druck ist im Preis inbegriffen und unterscheidet sich damit kaum von den Gesamtkosten für eine klassische Postkarte. Wie immer muss die Frage nach dem Sinn des Angebots gefragt werden und diesen hier zu erkennen fällt definitiv nicht schwer. Ob das Angebot für den Einzelnen Sinn macht, hängt maßgeblich von den eigenen Vorlieben ab, was den Postkartenversand betrifft. Allerdings erhält man ein sehr individuelles Ergebnis zu einem guten Preis, denn wer fummelt schon gern stundenlang mit Drucker und Fotopapier herum, um danach auch noch einen Briefkasten suchen zu müssen?

Gemixt, nicht gerührt – Stabmixer im Test

7 Februar 2012

Auch für jeden Internetjunkie wichtig: Gesundes und hochwertiges Essen. Das vehemente Verlangen nach Cremesuppen oder frischzerhackten Kräutern findet mit dem Stabmixer im Test seine Befriedigung auf höchstem Niveau. Die Produktauswahl im Bereich der Küchengeräte ist gigantisch und unterliegt damit vermutlich noch immer einer Untertreibung.

Die Zeiten in denen ein Kunde noch unbekümmert in ein Fachgeschäft spazieren und eine gute Empfehlung bekommen hat, sind leider nicht mehr existent, denn verkauft wird in den meisten Fällen was gute Gewinnspannen generiert und nicht, was dem Kunden eine lange Nutzung garantiert. Produkttests sind daher nicht nur im Unterhaltungselektronikbereich enorm wichtig. Besonders postiv im Bereich der o.g. Stabmixer fällt dabei das Produkt von Braun auf. Wer ein wahres Multitalent für die Küche sucht, wird hier mit Sicherheit gut beraten sein, denn neben einem Spritzschutz, bietet das Gerät diverse Möglichkeiten zum Mixen, Pürieren und Zerhacken, sowie das Zerkleinen von festen Nachrungsmitteln, wie z.B. Eiswürfeln. Natürlich fehlt ebenso wenig eine Schneebesenfunktion und ein mitgelieferter Messbecher mit luftdichtem Deckel ermöglicht eine temporäre Lagerung der zubereiteten Speisen im Kühlschrank.

Wer für den Erwerb des Produktes noch einen Preisvergleich hinzuzieht, kann außerdem bei der Beschaffung noch einige Euros sparen und wird vermutlich mit seinem Kauf zufrieden sein. Fazit: Solide Ausstattung zu einem durchaus fairen Preis.

iPad 3 schon ab März?

7 Februar 2012

Wie LTEAnbieter.com berichtete, brodelt die Gerüchteküche rund um das iPad3 bereits gewaltig. In den Umlauf gebracht von der amerikanischen Nachrichtenagentur Bloomberg, hält sich das Gerücht, des iPad Releasedate im März hartnäckig, nachdem die Idee einer Veröffentlichung am Todestages Steve Jobs’, dem 24. Februar, von den Medien wieder verworfen wurde.

Apple selbst schweigt natürlich zu sämtlichen Gerüchten, was das Spekulationsfeuer natürlich nur weiter schürt. Ein besseres Marketing wäre kaum denkbar, denn der Hype um die Produkte des, einstig als PC-Firma gegründeten, Unternehmens reißt offenbar nie ab. Ebenso wie um das Erscheinungsdatum ranken sich auch fast schon märchen – und legendenartig Theorien zu den Ausstatungsmerkmalen des potentiellen iPad 2 – Nachfolgers. Neben den Standardversprechen, wie ein geringerer Stromverbrauch, soll es eine 20-fach stärkere Grafikeinheit, sowie eine acht Megapixel-Kamera geben.

Letztlich verhält es sich hierbei vermutlich wie mit allen Märchen: Ein Stück Wahrheit ist immer dabei. So wäre eine Acht-Megapixel-Kamera vermutlich eher im Rahmen des Möglichen als eine Grafikeinheit, die das alte Gerät um die 20-fache Leistung übertrumpfen soll. Eine ebenso durchaus plausible Neuerung ist die LTE – Funktion. Eine Erweiterung des bisherigen Funkchips um dieses Feature wäre ein sinnvoller Evolutionsschritt für das iPad3. Das bisher von den Medien als “ab März” spekulierte Erscheinungsdatum müssen wir wie immer einfach abwarten, um den Wahrheitsgehalt dieser Gerüchte prüfen zu können, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.