Archiv für die ‘Gründerszene Deutschland’ Kategorie

Reduzierte Angebote mit Gutscheinen

17 Februar 2012

Diejenigen, die das Glück haben sich zur arbeitenden Bevölkerung zählen zu können und darüber hinaus vielleicht auch noch etwas mehr Geld verdienen als sie für den normalen Alltag benötigen, wollen mit Sicherheit ihr hart verdientes Geld nicht leichtfertig zum Fenster herauswerfen. Denn hart verdientes Geld will auch in Dinge investiert werden, die dem Konsumenten Freude bereiten. Sei es ein Kleidungsstück oder ein elektronisches Gadget.

Die Freude dürfte  umso größer sein, je mehr bei dem Artikel der Begierde gespart werden kann. Eine satte Ersparnis kann mittels diverser Gutscheine erzielt werden. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang möglicherweise auch Gutscheine, die Rabatte in lokalen Geschäften einräumen. Denn so erhält man als Kunde die Möglichkeit direkt in das gewünschte Geschäft zu gehen und dennoch einen guten Preis für das Produkt zu erzielen. Einziges Manko hierbei: Diese lokalen Gutscheine und Rabattaktionen werden zumeist nur in größeren Städten auch online bekannt gegeben. Wer sich also im Einzugsgebiet einer entsprechenden Stadt befindet, sollte auf jeden Fall lokale Onlinegutscheine im Auge behalten, denn das Sparpotential kann auch gern einmal deutlich über 50% betragen, was dann natürlich Raum für weitere Shoppingabenteuer schafft.

Eine mehrfache Nutzung der Gutscheine ist allerdings in den meisten Fällen nicht möglich, daher sollte gut überlegt werden, welche Artikel bei der Shoppingtour in Frage kommen. Zwar gibt es bei vielen Großanbietern häufiger Gutscheine, dennoch besteht durchaus die Gefahr, dass der neue Gutschein nicht mehr den persönlichen Befindlichkeiten entspricht. Es sollte also auch, ähnlich wie beim Produkt selbst, vor ab eine genaue Auswahl getroffen werden, damit der Ärger über sich selbst von vornherein ausgeschlossen wird.

Geld sparen durch Gutscheine

16 Februar 2012

Die wirtschaftliche Lage ist nach wie vor lau und der Konsumgroßteil für den Einzelhandel wird in der Weihnachtszeit abgewickelt, denn nur wenige Leute möchten auf eine reiche Beschenkung ihrer Liebsten versäumen. In den ersten Monaten des neuen Jahres gehen deshalb erfahrungsgemäß die Umsätze etwas zurück. Um dennoch passable Absatzzahlen zu generieren, setzen viele Anbieter derzeit auf Rabataktionen und Gutscheine. Die Vielfalt selbiger hat mittlerweile eine regelrechte Gutscheinportalbewegung ausgelöst. Als Konsument muss man sich deshalb nicht nur für einen Händler entscheiden, sondern idealerweise zusätzlich für einen Gutscheinportal, denn hier ist das Angebot mindestens so zahlreich wie auf dem Händlermarkt.

Nach wie vor sehr beliebt: Der Einkauf bei Versandhäusern wie Otto oder Bauer, weshalb auch dahingehend entsprechende Gutscheinangebote natürlich nicht fehlen dürfen. Ist der richtige Gutschein einmal ausgewählt bedarf es nur noch ein paar simpler Klicks und der gewünschte Gutschein kann in die Zwischenablage kopiert und in das entsprechende Feld  beim Bezahlvorgang eingefügt werden. Die Ersparnis kann hierbei zwischen einem bestimmten Prozentsatz und einem Festbetrag ab Mindestbestellwert varieren. Die Entscheidung für einen bestimmten Gutschein muss man als Konsument natürlich wie immer selbst treffen aber eine Auswahl der beliebtesten Gutscheine ist ebenfalls vorhanden, was den Auswahlprozess natürlich deutlich in seinem Zeitumfang reduziert. Als Kunde kann man eigentlich durch solche Portale nur gewinnen, einzig vor unseriösen Anbietern, die beispielsweise Adressdaten sammeln wollen, sollte man sich in Acht nehmen. Gegen einen simplen Klick ohne Anmeldung oder ähnliche Unwegsamkeiten, spricht aber in aller Regel nichts.

Postkarten online verschicken

14 Februar 2012

Mytripic ermöglicht das Versenden von Postkarten im InternetViele Menschen bestellen mittlerweile Hardware, Kleidung oder sogar Lebensmittel online. Günstige Versandkosten und kurze Lieferzeiten veranlassen uns dazu eher im Internet zu shoppen als in der realen Welt, was angesichts der Einfachheit mittlerweile auch kein Wunder mehr sein dürfte. Selbst Oma weiß wie Sie einen Onlineshop bedient. Warum also nicht auch Postkarten online verschicken? Klingt kompliziert? Ist es nicht! Die Einfachheit des Onlineshoppens hat also auch so banale Dinge wie das Versenden von Postkarten erreicht: Wir haben es getestet!

Die Karten können simpel per integriertem Editor erstellt werden. Eine Installation von Software ist nicht nötig. Qualitative Bedenken lassen sich ebenfalls mittels der hochwertigen Druckqualität zerstreuen. Hat man seine ganz persönliche Karte erstellt und die Adressdaten übermittelt, kann man seine Postkarte online versenden. Der Druck ist im Preis inbegriffen und unterscheidet sich damit kaum von den Gesamtkosten für eine klassische Postkarte. Wie immer muss die Frage nach dem Sinn des Angebots gefragt werden und diesen hier zu erkennen fällt definitiv nicht schwer. Ob das Angebot für den Einzelnen Sinn macht, hängt maßgeblich von den eigenen Vorlieben ab, was den Postkartenversand betrifft. Allerdings erhält man ein sehr individuelles Ergebnis zu einem guten Preis, denn wer fummelt schon gern stundenlang mit Drucker und Fotopapier herum, um danach auch noch einen Briefkasten suchen zu müssen?

Gutschein- und Rabatteboom im Internet

24 Januar 2012

Der Gedanke ist mittlerweile fast so alt wie das Internet selbst – wer vergleicht und Rabatte nutzt, spart bares Geld. Inzwischen locken gefühlt unendlich viele Anbieter mit Rabattaktionen und Gutscheinen. Aus Marketingsicht entwickelt sich hier ein Trend, dem einzelne Unterhmen nur schwer entgegen wirken können. Der Preis entscheidet.

Die Bindung an einen speziellen Shop wird daher aus Unternehmenssicht immer schwieriger und scheint bis auf wenige Ausnahmen auch fast unmöglich. Mit welcher Berechtigung sollte man sich als Kunde auch für einen teureren Shop entscheiden, wenn es beispielsweise momentan eine Gutscheinaktion für Gutscheinaktion bei Zalando gibt? Ausgehend von diesem Trend ist eine ganze Reihe von Gutscheinportalen wie z.B. auch Rabattkatalog entstanden. Nicht zuletzt die Übersichtlichkeit und Aktualität der Aktionen entscheiden darüber, ob sich eine Rabattseite bewähren kann. Ein besonders nützliches Feature hierbei: Die Aufbereitung diverse Gutscheine nach Beliebtheit, so erhält der potentielle Kunde die Möglichkeit auf einen Blick zu sehen, was viele andere Nutzer schon interessiert und vielleicht auch begeistert hat. Die Übersicht ermöglicht das Stöbern in den einzelnen Gutscheinen und Kategorien, so dass schon fast Shoppingfeeling wie im Kaufhaus entsteht.

Fündig wird aber auch, wer schon ein bestimmtes Produkt im Auge hat und jetzt nur noch mittels Suchfunktion seinen Rabtt abstauben will. Ist einmal der richtige Gutschein gefunden, ist der Konsument effektiv nur noch einen Klick von seinem Rabatt entfernt. Wenig Aufwand, der zwar auch nur kleinere Rabatterträge bewirkt aber wie schon Großmutters Weisheit lehrte: “Kleinvieh macht auch Mist.”

Kunstwerke online kaufen

24 Januar 2012

Es ist sicherlich keine Übertreibung, wenn man anmerkt, dass das Internet mittlerweile Waren für Jedermann bietet, nicht nur Elektro – und Haushaltswaren profitieren vom Onlineshoppingboom. Wer ohnehin auf der Suche nach Accessoires für die Wohnung ist, wird nicht umhin kommen sich für einige Kunstwerke zu entscheiden. Nun ist die Auswahl wie immer überwältigend und nahezu erdrückend, dennoch sortiert der eigene Geschmack oft schon eine ganze Reihe an sogenanten Kunstwerken heraus.

Nicht jeder Künstler, der sich in der Welt des weiten Internets tummelt, verdient es auch als solcher bezeichnet zu werden. Da kommt es dem Konsumenten natürlich sehr gelegen, wenn er einen gut aufbereiteten Shop findet, der Kunst verkauft und gleich diverse Filterfunktionen mitliefert. Das spart dem Anweder die mühsame Auswahl via Suchmaschine und bindet ihn zugleich leicht an den Shop, der ihm mittels Übersichtlichkeit positiv auffällt.

Besonders beliebt sind derzeit beispielsweise Rizzi Bilder. Der vor kurzem verstobene Pop-Art-Künstler polarisierte schon zu Lebzeiten und Rizzi Bilder dürften, so makaber das klingen mag, durch seinen Tod nochmal deutlich an Wert zulegen. Wer also nicht nur die Wohnung aufhübschen will, sondern vielleicht auch eine ansehnliche Wertanlage sucht, sollte möglichst bald zugreifen.

Mabya – Der Basar für Onlineprojekte

17 Januar 2012

Wer sich selbst als „Webmaster“ bezeichnen würde und zusätzlich noch genügend Kreativität und Zeit besitzt mehr als ein Webprojekt zu erstellen, der wird vielleicht schon des öfteren darüber nachgedacht haben, die ein oder andere Webseite zu verkaufen.

Natürlich schmerzt es einen als Schöpfer eines Blogs oder generell eines Projektes schon einigermaßen, sich von alt Bewährtem zu trennen, dennoch wird es grade im Web 2.0 des öfteren Zeit sich gen neuer Ufer aufzumachen. Was tun mit z.B. einer „alten“ Website? Natürlich gibt es die Möglichkeit jene Seite einfach sich selbst zu überlassen und den Vertrag beim Hoster ebenso. Es besteht allerdings die berechtigte Chance, das ein Anderer sich gern dieses Projektes annehmen möchte und sogar bereit ist dafür einen Betrag x zu investieren. Genau in dieser Marktlücke platziert sich Mabya.

Webseiten verkaufen bei Mabya

Als Basar für Blogs, Foren, Communities, Shops aber auch einfache Domains bietet Mabya eine Plattform für den Handel diverser Onlineprojekte. Die Registrierung erfolgt mittels WHOIS-Eintrag und wird größten Teils vom Team Mabya’s übernommen. Den Aufwand, lässt sich der Betreiber von Mabya natürlich auf Provisionsbasis vergüten, so wird bei Verkäufen über 300€ eine Provision in Höhe von 5% des Verkaufserlöses fällig.

Ob Mabya’s Angebot für Käufer interessant ist, hängt dabei stark vom Tätigkeitsbereich selbiger ab. Wer ohnehin Spezialist im großen Sektor „Onlinemarketing“ ist, wird in der Lage sein die Werte der Angebote abzuschätzen und wird das ein oder andere Schnäppchen wagen können. Wer jedoch eher auf der Suche nach einer Seite für den persönlichen Gebrauch ist, sollte vermutlich eher auf WordPresstutorials zurückgreifen

Sarik Weber investiert in Artaxo ( SEOlytics )

23 April 2010

sarik_weberDer bekannte Business Angel Sarik Weber erwirbt über eine Beteiligungsgesellschaft große Anteile am SEO-Unternehmen Artaxo. Unter anderem bekannt geworden durch seine SEO Software SEOlytics gewinnt die Artaxo AG mit Weber einen strategischen Investor, der bereits seit 2007 durch seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bestens mit dem Unternehmen vertraut ist.

“artaxo ist schon jetzt eine von Deutschlands führenden SEO-Agenturen. Ich werde mich mit meinem Knowhow im Bereich Suchmaschinenmarketing und meinem etablierten Netzwerk aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen”, erklärt Sarik Weber.

“Wir freuen uns, mit Sarik einen Investor und erfahrenen Unternehmer an Bord zu haben, der uns bei der strategischen Entwicklung der artaxo AG tatkräftig unterstützen wird”
, kommentiert Knuth Rüffer, CEO und Vorstandsvorsitzender der artaxo AG.